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Was tue ich für meinen Erfolg?

Ich habe schon in einigen Podcast Folgen darüber gesprochen, was ich wann wie mache, um bestimme Dinge zu erreichen. In dieser Folge soll es ein paar tiefere Einblicke geben und ich bin mir sicher, dass ihr das meiste kennt und teilweise sogar schon selbst macht. Daher kann ich mir vorstellen, dass es an der ein oder anderen Stelle ein „kenn ich schon“, als Gedanke gibt. Ganz zum Schluss verrate ich aber das echte Geheimnis, was mich immer weiterbringt. – also dranbleiben.

Zunächst schaue ich mal, wie mein Tag so abläuft.

  • Um 5 Uhr klingelt bei uns der Wecker. Früher habe ich dummerweise auch noch dafür mir eine Rechtfertigung gegeben, wenn ich das jemandem erzählt habe und dann gefragt wurde: „Was zur Hölle machst du so früh?“. Heute antworte ich auf so eine Frage nicht mehr wirklich.
  • Als nächstes, eigene Routinen sofort nach dem Aufstehen. Mit meinen Zielen beschäftigen und mir persönlich wichtige Buchpassagen immer wieder durchlesen, die verändern sich, aber eben mir in der Phase, persönliche und interessante Buchpassagen durchlesen. Warum tue ich das? – das sind dann meist Sätze und Passagen, die mein Hirn anregen. Ganz einfach.
  • Etwas Sport am Morgen. Füllt das Hirn mit Sauerstoff.
  • Ruhe im Bad. Wenn ich eines nicht ertrage, ist es, wenn jemand ins Bad kommt mit „ich hol nur mal eben“ oder mich irgendetwas fragt. – Leute da kann ich toben, echt!

Die ganzen Dinge bis hierhin, führt schon früh am Tag zum Agieren, anstatt zum Reagieren. Es programmiert mich jeden Tag aufs Neue auf diesen Modus. – Agieren.

Wie geht’s dann weiter?

  • Die Emails, die über Nacht kamen, schonmal durchgeschaut noch bevor ich im Büro bin. Wenn ich einen Bürotag habe. Warum? Je nach Thema, kann ich mir etwas Gedanken darüber mache, was da gekommen ist, noch bevor der Tag richtig losgeht.
  • Im Büro sehr früh dann unsere Kick-off Besprechung mit Schwerpunkten auf Verkauf, was steht an, was für Chancen bieten sich und brennt irgendwas? An diesem Punkt kann man sagen „bei mir brennt nie was an“. Ich sage dann „dann bewegst du dich entweder nicht oder nur im Schneckentempo“.
  • Grundsätzlich gilt für mich dann im Tagesverlauf, die richtigen Fragen zu finden und zu stellen, und zwar immer wieder. Das hilft mir und uns immer in Bewegung zu bleiben und Chancen rechtzeitig zu erkennen. Worauf achte ich so? Zu helfen, wenn mich jemand um Hilfe bittet, grade hier im Unternehmen. Ich freue mich, wenn jemand eine echte Frage hat, deren Lösung uns weiterbringt.
  • Arbeiten, die ein anderer machen kann, delegieren. Warum? Weil ich selbst so den Freiraum bekomme, das selbst zu tun, wo bei mir der größte Hebel liegt, also dem Unternehmen am meisten bringt. Es gibt Tätigkeiten, da würde ich dem Unternehmen schaden, wenn ich es selbst mache.
  • Strategische Kontakte pflege ich selbst, das sind in aller Regel Lieferantenkontakte. Das führt natürlich zu vielen Langstreckenflügen und kann echt Kraft kosten. Bringt aber was. Und zugegeben, es macht mir Freude. Ich liebe es in fremde Kulturen einzutauchen. Eine Studie besagt im Übrigen, die echten Backpacker sind die Businessreisenden. Die, die sich eben wirklich in andere Kulturen hineinversetzen, und mit ihnen auseinandersetzen. Und das hast du eben, wenn du mit anderen Kulturen wirklich arbeitest.
  • So jetzt gibt es aber auch noch die wirklich dunklen Seiten bei mir, die mich eben aber auch erfolgreich sein lassen. – Ich bin sowas von ungeduldig, absolut gar nichts geht mir schnell genug. Ich fordere viel, vor allem von mir selbst, und ich hasse Faulheit. Wenn ich mit einem Menschen fertig bin, dann bin ich das in aller Regel entweder für immer oder für sehr lange Zeit. Dirk Kreuter sagt „schneiden, um zu wachsen“. Und das sehe ich genauso. Ich verachte Blender und Personen, die so tun als ob. Ich kann sehr leidenschaftlich werden, positiv wie negativ. Wenn mich jemand hintergeht oder ständig nur seinen Vorteil zieht, bin ich über kurz oder lang mit so einer Person durch. Ich erwarte absolute Zuverlässigkeit, da ich diese selbst immer bemüht bin zu liefern. Und da gehe ich eben davon aus, dass mein Gegenüber, das tut. – leider wird man da doch regelmäßig enttäuscht. Dennoch bleibe ich mir da treu.

Muss man denn jetzt alles genauso machen und hat man dann eine Garantie auf Erfolg? – Nein, eben nicht. Jeder soll für sich den Teil herausnehmen, der jeweils passt.

Und nun das echte Geheimnis, das was ich am Anfang versprochen habe, aber dieses Geheimnis ist keines, und das ist: dranbleiben, auch wenn es manchmal keinen Spaß macht. Einfach dranbleiben.

Das ist jetzt kein WOW-Ende einer Podcast-Folge, ich weiß, es ist aber ehrlich.

Ich hoffe, euch hat diese Folge gefallen trotz oder vielleicht auch wegen dieses Abschlusses und daher, meine Bitte ihr kenn sie, lasst mir eure Bewertung da, am liebsten natürlich 5 Sterne.

Ich schick euch liebe Grüße und wünsch euch riesen Erfolge, euer Thorsten.

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