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Stolz auf die ausgeprägte Fähigkeit des Multitasking? Warum es besser ist, das lieber zu ändern. Das hörst Du in dieser Folge

„Frauen sind Multitasking fähig, Männer nicht!“ „Ich kann beides, zuhören und nebenher noch dies oder das.“

Meine Meinung: Multitasking ist Schrott! Menschen, die andauernd so stolz auf ihre Multitasking Fähigkeit sind, haben meiner Ansicht nach ein riesiges Problem.

So jetzt habe ich maximale Aufmerksamkeit und genau darum geht es

 2 Dinge gleichzeitig bedeutet 2 Dinge nur zur Hälfte zu machen. Auf welchem Thema liegt denn nun die Aufmerksamkeit, wenn mehrere Dinge gleichzeitig gemacht werden? Auf gar keinem.

Mindestens nicht das ganze Potenzial der Aufmerksamkeit. Was für eine Zeitverschwendung. Du wirst in Summe länger brauchen, um die Themen bzw. Aufgaben durchzubringen.

Studie aus den USA belegt es

Das sage nicht nur ich, sondern u.a. eine Studie aus den USA, eine Universität dort, genauer gesagt die Uni Michigan hat eine Studie durchgeführt deren Ergebnis ganz klar meine These bestätigt. Es sind laut dortigem Ergebnis 20 bis 40 % Effektivität die eingebüßt werden, wenn man mehrere Dinge gleichzeitig versucht zu machen. Warum? Weil die Aufmerksamkeit auf das jeweils einzelne Thema eingeschränkt wird.

Aufgaben nacheinander abarbeiten

Nach einander ist die Lösung, also Aufgaben nach einander bearbeiten. Dies bedeutet aber zunächst einen klaren Überblick zu haben und dann der Wichtigkeit nachzusortieren. Und wohlgemerkt, deiner eigenen Priorität nach einordnen. Nur weil jemand am lautesten Schreit heißt das noch lange nicht, dass das dann auch am wichtigsten ist.

Wichtig ist immer das, was Dich deinem eigenen Ziel näherbringt.

Es gibt jedoch noch einen weiteren Aspekt. Störungen eliminieren!

Und was sind denn so klassische Störenfriede? Telefon, WhatsApp und Co., Social-Media, E-Mail usw. und Kollegen, die ohne Vorwahrung an deinem Schreibtisch stehen und irgendwas fragen was sie sich in den meisten Fällen sogar selbst hätten beantworten können. Und das finde ich persönlich fies und egoistisch.

Was kannst Du dagegen tun?

Klare Zeichen vereinbaren, die Kollegen darauf hinweisen, dass Du gerade nicht ansprechbar bist. Das Telefon umleiten oder auf lautlos stellen, Social-Media-Apps zwischendurch einfach ignorieren, E-Mails in definierten Zeitblöcken durcharbeiten. Alles doch einfach und logisch, oder?

Ich meine die Herausforderung besteht nun darin, sich in der nächsten hektischen Situation daran zu erinnern und entsprechen zu agieren, anstatt im Multitasking Reaktionen an den Tag zu legen und wieder erneut Zeit zu verschwenden.

Den Tag in eine Grundstruktur bringen

Eine kleine Hilfe dazu ist es morgens oder sogar am Vorabend als Erstes die Aufgaben zu strukturieren, den Tag einfach in eine Grundstruktur zubringen. Selbst, wenn Du dann herausgerissen werden solltest, hilft Dir diese vordefinierte Struktur wieder in den Takt zukommen.

Wie wäre es, fang doch gleich mal an, plane den nächsten Tag jetzt gleich und zieh das einfach mal für 6 bis 8 Wochen durch.

Wenn Du dann reflektierst, kannst Du für Dich entscheiden, ob und wie Du schneller weitergekommen bist.

Los geht’s!

Also bis zur nächsten Folge,

Liebe Grüße

Euer Thorsten

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