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Wie soll ich mich motivieren?

„Wie soll ich mich motivieren“? „Ich weiß nur was ich nicht mehr will“. Diese oder ähnliche Fragen bzw. Aussagen habe ich ab und an schon mal gehört. Meine ganz klare Antwort bzw. mein klares Statement dazu: „Ohne eigene echte Ziele wirst Du weder nachhaltige Motivation erleben noch wird sich das, was Du nicht mehr willst verändern“.

Woher nehme ich denn nun meine Ziele?

Eine Frage, die mich beim ersten Mal total überrascht hat, weil das für mich eben dermaßen abstrakt war. Beim immer wieder darüber nachdenken bin ich für mich nur auf einen Punkt gekommen: Wenn man für sich selbst nicht auf echte berührende Ziele kommt, ist man meines Erachtens zu bequem oder zu ängstlich über die jeweils aktuelle eigene Situation ehrlich nachzudenken, oder auch zu reflektieren wie weit man denn vom eigentlich gewünschten Zustand entfernt ist.

Sollte das jemandem so gehen und dies, wenn Er oder Sie ehrlich mit sich selbst ist, bei sich erkennen, gratuliere ich. Das war der erste wichtigste Schritt überhaupt was zu verändern. Los geht’s, weiter machen, ehrlich zu sich sein. Und über die eigenen echten Lebenswünsche – und Ziele intensiv nachdenken und schriftlich festhalten. Für mich als Unternehmer sind Lebensziele immer auch unternehmerische Ziele.

Was unterstützt sich dabei nach den Zielen zu angeln? U.a. damit zu beginnen sich nicht mehr mit Ersatzhandlungen abzulenken. Was meine ich mit Ersatzhandlungen? Das ist vielfältig wie unterschiedlich, in jeder Situation können das differente Dinge sein, banales Beispiel:

Dauerberieselung z.B. durch Fernsehen, andere Themen in den Fokus nehmen die bequemer sind, und leider auch immer wieder das falsche Umfeld. Gerade dieses Thema wird wichtiger, je weiter Du kommen willst. Das sind jedoch nur Beispiele, um einen Impuls zu geben, auch hier hilft: Ehrliches in sich gehen.

Nochmal zurück zu einer der beiden Ausgangsaussagen:

„Ich weiß nur was ich nicht mehr will“

Das ist ja eigentlich schon die wichtigste Erkenntnis. „Wie jetzt?“ Mag mancher fragen. Nun ja, wenn ich diese Aussage mit der richtigen Frage analysiere, komme ich einer Zieldefinition schon sehr schnell näher.

Z.B. was muss denn geschehen und sein damit es eben nicht mehr so ist, wie Du es nicht mehr willst? Wie sieht es denn dann aus, wenn es nicht mehr so ist, wie Du es nicht mehr willst?

Das ist jetzt sehr banal runter gebrochen, hilft jedoch dabei ein grobes Bild zunächst im Kopf und dann auf Papier entstehen zu lassen. Und auch da ist es ja so wie es vielen, u.a. auch mir, in der Schule früher so ergangen ist, wenn man auf Druck einen Aufsatz schreiben sollte und das Papier einfach nur leer war. (Ja woher nehmen?!)

Ziele müssen selbst definiert werden

Was niemals sein kann, ist eigene Ziele von jemand anderem aufstellen zulassen, oder auch zu sagen: „Großartig jetzt habe ich einen Mentor/ Trainer/ Coach, der motiviert mich jetzt“.

Man sollte meinen das dies doch logisch ist, leider aber nicht immer und nicht für jeden. Ein Mentor oder Coach kann Dir Impulse liefern, kann Dir Beispiele aufzeigen, kann Dich puschen, TUN musst Du aber immer selbst.

Nun hoffe ich, dass ich Dir mit dieser Folge auch wieder den einen oder anderen Impuls geliefert habe.

Wenn dem so ist, dann freue ich mich über 2 Dinge: zum einen über Deine Bewertung bei Itunes, und zum anderen, wenn Du auch bei der nächsten Folge wieder dabei bist.

Bis dahin also,

Liebe Grüße

Euer Thorsten

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